Kai Ole Hartwig
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Security-Briefing KW 40/2026

Das Briefing sammelt die Lücken der Kalenderwoche 40, also vom 28. September bis 4. Oktober 2026. Aufgenommen wird nur, was TYPO3-, PHP-, Kubernetes- und Supply-Chain-Betreiber betrifft. Die Woche ist abgeschlossen.

Zeitraum und Auswahl

Dieses Briefing deckt den 28. September bis 4. Oktober 2026 ab. Aufgenommen werden nur Lücken, die TYPO3-, PHP-, Kubernetes- und Supply-Chain-Betreiber betreffen. Jeder Eintrag endet mit einer kurzen Einschätzung und einem Link zum Advisory.

OpenSSL: Out-of-Bounds-Read in der DTLS-Retransmission (CVE-2026-84782, CVSS 8.2)

OpenSSL stuft CVE-2026-84782 als High ein. Der Fehler sitzt in der DTLS-Retransmission. Wird ein Handshake-Schreibvorgang unterbrochen, kann der Retransmit-Timer dazwischen feuern. Die Wiederholung liest dann ab einem veralteten Puffer-Offset und unter Umständen über den Puffer hinaus. Das kann Heap-Speicher an die Gegenstelle preisgeben oder den Prozess abstürzen lassen. Betroffen sind 4.0.0 bis 4.0.2, 3.6.0 bis 3.6.4, 3.5.0 bis 3.5.8, 3.4.0 bis 3.4.7 und 3.0.0 bis 3.0.22. Dazu kommen 1.1.1 und 1.0.2 aus dem Premium-Support.

Fix und Mitigation: Aktualisieren Sie auf 4.0.3, 3.6.5, 3.5.9, 3.4.8 oder 3.0.23. Premium-Kunden erhalten 1.1.1zj und 1.0.2zs. Einen Workaround nennt OpenSSL nicht. Das Advisory beschreibt ausschließlich DTLS. Stand 1. Oktober führt ALAS openssl, openssl11 und openssl-snapsafe auf Amazon Linux 2 und 2023 als „Pending Fix“. Das Wolfi-Paket openssl steht laut wolfi-dev/os noch auf 3.6.4. Prüfen Sie Hosts und Base-Images nach dem nächsten Paket-Update erneut.

Einschätzung: Nur relevant, wenn Ihre Dienste DTLS über OpenSSL sprechen. Für TLS-Stacks mit TYPO3 und PHP genügt das nächste reguläre Update der Base-Images.

Den CVSS-Wert 8.2 vergibt CISA-ADP im CVE-Datensatz. OpenSSL selbst nennt keinen Zahlwert. Amazon bewertet die Lücke mit 7.4.

Advisory: OpenSSL Vulnerabilities

MCP Python SDK: OAuth-Zugangsdaten an fremden Autorisierungsserver (GHSA-qx49-fqc8-xw99, CVSS 7.5)

Das offizielle MCP Python SDK prüft im OAuth-Client nicht, welcher Autorisierungsserver antwortet. Ein bösartiger oder kompromittierter MCP-Server kann den Client so auf einen Token-Endpunkt seiner Wahl lenken. Dort landen Client-Secret, Autorisierungscode und PKCE-Verifier. Betroffen sind HTTP-basierte MCP-Clients mit OAuthClientProvider, ClientCredentialsOAuthProvider, PrivateKeyJWTOAuthProvider oder dem veralteten RFC7523OAuthClientProvider. Betroffene Paketversionen: mcp 1.9.1 bis 1.29.1 und 2.0.0a1 bis 2.1.1. Eine CVE-ID gibt es noch nicht.

Fix und Mitigation: Aktualisieren Sie auf mcp 1.30.0 oder 2.2.0. Bei ClientCredentialsOAuthProvider und PrivateKeyJWTOAuthProvider müssen Sie zusätzlich den Parameter issuer setzen. Ohne ihn bleibt die Lücke laut Advisory auch nach dem Update offen. Danach löschen Sie gespeicherte OAuth-Registrierungen, damit sich der Client mit Issuer-Bindung neu registriert. Hatten Clients bereits Kontakt zu nicht vertrauenswürdigen MCP-Servern, rotieren Sie die Client-Secrets. Ausgestellte Tokens widerrufen Sie beim Autorisierungsserver.

Einschätzung: Nur relevant, wenn Sie eigene Python-Agenten oder MCP-Clients mit OAuth betreiben, etwa gegen Keycloak. Für TYPO3-Betreiber ohne eigene MCP-Clients ohne Belang.

Advisory: GHSA-qx49-fqc8-xw99

Linux-Kernel: Container-Escape über den AF_UNIX-Garbage-Collector (CVE-2026-80521, CVSS 7.8)

Nachtrag aus KW 39. Der Fehler sitzt im Garbage Collector für AF_UNIX-Sockets. Ein Wettlauf zwischen send() und close() führt zu einem Use-after-Free im Kernel. Seit dem 22. September liegt ein öffentlicher Exploit vor. Er führt aus einem Container heraus zu Root auf dem Host. Betroffen sind Kernel ab 6.10 sowie Backports in den Zweigen 6.1 und 6.6.

Update 2. Oktober: Amazon hat am 30. September Fixes für alle drei Kernel-Pakete von Amazon Linux 2023 veröffentlicht. Das betrifft kernel (6.1) mit ALAS2023-2026-3146, kernel6.12 mit ALAS2023-2026-3147 und kernel6.18 mit ALAS2023-2026-3148. ALAS führte kernel (6.1) zuvor als nicht betroffen. Das korrigierte 6.1-Paket ist kernel-6.1.188-233.386.amzn2023. Amazon Linux 2 ist mit kernel, Kernel-5.4, Kernel-5.10 und Kernel-5.15 weiterhin nicht betroffen. Für Wolfi-Images ist die Lücke ohne Belang, entscheidend ist der Kernel des Hosts. Amazon bewertet sie mit CVSS 7.0, Sekundärquellen mit 7.8.

Fix und Mitigation: Der Upstream-Fix „af_unix: Unlink scc_entry in unix_del_edge()“ steckt in 6.12.111, 6.18.53, 7.1.10 und 7.2. Für kernel (6.1) nennt das Advisory dnf update --advisory ALAS2023-2026-3146 --releasever 2023.12.20260930. Für kernel6.12 und kernel6.18 gelten die Advisories 3147 und 3148. Laut ALAS gibt es außerdem korrigierte kernel-livepatch-Pakete für die Zweige 6.1, 6.12 und 6.18. Bis zum Update sollten auf betroffenen Nodes nur vertrauenswürdige Workloads laufen. Die Sekundärquellen raten zusätzlich zu restriktiven seccomp- und AppArmor-Profilen und keinen privilegierten Containern.

Einschätzung: Alle Kubernetes-Nodes auf Amazon Linux 2023 jetzt aktualisieren, auch solche mit kernel (6.1).

Die korrigierten Paketversionen für kernel6.12 und kernel6.18 nennen die Advisories ALAS2023-2026-3147 und -3148.

Advisory: ALAS: CVE-2026-80521

GitLab: Codeausführung über präparierte Regex in der CI/CD-Konfiguration (CVE-2026-89078, CVE-2026-93577, CVSS 9.9)

Nachtrag aus KW 39. Am 23. September hat GitLab einen kritischen Patch-Release veröffentlicht. Er schließt zwei Fehler im Regex-Parser und im Regex-Compiler. Beide erlauben angemeldeten Nutzern Codeausführung auf dem GitLab-Server, wenn ein präparierter regulärer Ausdruck in einer CI/CD-Konfiguration verarbeitet wird. Betroffen sind GitLab CE/EE 19.2 vor 19.2.7, 19.3 vor 19.3.3 und 19.4 vor 19.4.1. Im selben Release steckt eine Stored-XSS im Diff-Viewer für Merge Requests (CVE-2026-84739, CVSS 8.7). Sie betrifft alle Versionen ab 13.11.

Fix und Mitigation: Aktualisieren Sie self-managed GitLab auf 19.2.7, 19.3.3 oder 19.4.1. Einen Workaround nennt GitLab nicht. GitLab.com ist gepatcht. Kunden von GitLab Dedicated müssen nichts tun. Wer noch auf 18.11 oder 19.0 läuft, braucht mindestens 18.11.12 oder 19.0.9 für die kritischen Lücken vom 10. September. Die Regex-Lücken betreffen diese Linien laut Advisory nicht.

Einschätzung: Self-managed GitLab sofort aktualisieren. Eine aktive Ausnutzung meldet GitLab nicht.

Advisory: GitLab Critical Patch Release 19.4.1, 19.3.3, 19.2.7

Sylius: CVE-IDs für die Security-Release vom 2. September (CVE-2026-100869 bis -100872, CVSS bis 8.8)

Update zu einem bereits behandelten Release. Am 27. September wurden für die vier Sylius-Advisories vom 2. September CVE-IDs vergeben. CVE-2026-100871 (GHSA-f6mx-qxjc-55xf, CVSS 8.8) betrifft die JWT-Audience-Verwechslung, über die ein Shop-Kunde Admin-Zugriff erhält. CVE-2026-100870 (GHSA-77w3-2367-7xvq, CVSS 8.8) betrifft Passwort-Reset-Links, die Sylius aus dem Host-Header baut. CVE-2026-100872 (GHSA-vv4h-q2x8-74g4, CVSS 7.5) erlaubt, die Bestellsumme nach Start einer Zahlung zu erhöhen. CVE-2026-100869 (GHSA-2rv4-pjmm-7fxf, CVSS 5.9) erlaubt beliebige Payment-Aktionen wie Erstattungen über die Shop-API. Die beiden Payment-Lücken betreffen nur Sylius 2.x.

Fix und Mitigation: Aktualisieren Sie auf 1.12.25, 1.13.17, 1.14.20, 2.1.16 oder 2.2.9. Nach dem Update lehnt Sylius alte JWTs ohne aud-Claim ab. API-Clients müssen sich neu anmelden. Wer nicht sofort aktualisieren kann: Das Advisory zur Host-Header-Lücke empfiehlt, framework.trusted_hosts in config/packages/framework.yaml festzulegen. Für die JWT-Lücke beschreibt das Advisory einen eigenen Event-Listener, der aud- und Principal-Type-Claims setzt und prüft. Für die Payment-Lücken hilft nur das Update.

Einschätzung: Sofort patchen, falls noch nicht geschehen. Ausführlich im eigenen Beitrag.

Advisory: Sylius Security Advisories

axios: sieben High-Advisories, Fix in 1.20.0 (u. a. CVE-2026-101905, CVSS bis 7.6)

Das axios-Projekt hat am 16. September sieben Advisories mit Schweregrad High veröffentlicht. Am 30. September folgten CVE-IDs und die Aufnahme in die GitHub Advisory Database. Die schwerste Lücke ist CVE-2026-101905 (CVSS 7.6). Ist Object.prototype im selben Prozess bereits verschmutzt, kann der Node-HTTP-Adapter Anfragen auf einen fremden Socket umleiten. CVE-2026-101907 (CVSS 7.0) betrifft den Fetch-Adapter: Er ignoriert maxRedirects: 0 und folgt Weiterleitungen trotzdem. Das öffnet SSRF über Redirects. Dazu kommen zwei ReDoS-Lücken, ein DoS im HTTP/2-Adapter, ein HTTP/2-Bypass der DNS- und Proxy-Einstellungen und ein Prototype-Pollution-Gadget in toFormData. Je nach Lücke sind Versionen ab 1.13.0 betroffen, bei toFormData auch 0.28.0 bis 0.33.x.

Fix und Mitigation: Aktualisieren Sie auf axios 1.20.0. Für die 0.x-Linie behebt 0.34.0 die toFormData-Lücke. Wer den Fetch-Adapter nutzt und nicht sofort aktualisieren kann, setzt laut Advisory fetchOptions: { redirect: 'manual' } oder wechselt für diese Anfragen auf den Node-HTTP-Adapter. Die Socket-Hijack-Lücke braucht eine vorhandene Prototype-Pollution. Das Advisory empfiehlt, axios nur in Prozessen ohne solche Verschmutzung zu betreiben. Prüfen Sie die Lockfiles Ihrer Node-Dienste und Build-Tools auf axios unter 1.20.0.

Einschätzung: Relevant für jeden Node-Dienst, der axios serverseitig gegen Ziele aus Nutzereingaben einsetzt. Im reinen Frontend-Build ist das Risiko gering.

Advisory: axios Security Advisories

PHPCSUtils: Codeausführung beim Linten fremden Codes (CVE-2026-65954, CVSS 8.6)

PHPCSUtils ermittelt in AbstractArrayDeclarationSniff::getActualArrayKey() Array-Schlüssel per eval(). Ein präparierter Schlüssel im gescannten Code wird dabei ausgeführt. Läuft PHP_CodeSniffer in der CI über Pull Requests, führt fremder Code so Befehle auf dem Runner aus. Bekannte Auslöser sind die PHPCSExtra-Sniffs Universal.Arrays.DuplicateArrayKey und Universal.Arrays.MixedArrayKeyTypes. Betroffen sind phpcsstandards/phpcsutils 1.0.0-alpha1 bis 1.2.2.

Fix und Mitigation: Aktualisieren Sie auf PHPCSUtils 1.2.3. Wer nicht sofort aktualisieren kann, schließt die betroffenen Sniffs im Ruleset per <exclude> aus. Ob sie wirklich deaktiviert sind, zeigt laut Advisory phpcs -e --standard=/path/to/ruleset.xml. Die ausgeschlossenen Sniffs dürfen dort nicht mehr erscheinen. Prüfen Sie zusätzlich Ihre composer.lock-Dateien auf phpcsstandards/phpcsutils.

Einschätzung: Sofort patchen, wenn Ihre CI PHPCS auf Pull Requests aus Forks oder auf Fremdcode ausführt. Bei rein internem Code ist das Risiko gering.

Advisory: GHSA-r6hr-vr92-vv28

league/commonmark: quadratische Laufzeit im GFM-Tabellenparser (GHSA-3q6v-r5mr-hxv8, CVSS 7.5)

Der TableStartParser der GFM-Tabellen-Extension durchsucht bei jeder neuen Zeile den gesamten bisherigen Absatz nach einem Pipe-Zeichen. Bei langen Absätzen ohne Pipe wächst die Rechenzeit quadratisch. Laut Advisory blockieren wenige Megabyte einen Worker für Sekunden bis zehn Sekunden. Parallele Anfragen erschöpfen so alle PHP-Worker. Betroffen ist jede Anwendung, die nicht vertrauenswürdiges Markdown mit dem GithubFlavoredMarkdownConverter oder aktivierter TableExtension rendert. Betroffen sind league/commonmark 2.0.0 bis 2.10.1. Eine CVE-ID gibt es noch nicht.

Fix und Mitigation: Aktualisieren Sie auf league/commonmark 2.10.2. Bis dahin nennt das Advisory zwei Übergangslösungen: die Eingabegröße begrenzen oder die Tabellen-Extension für nicht vertrauenswürdiges Markdown abschalten. Prüfen Sie Ihre composer.lock-Dateien auf league/commonmark.

Einschätzung: Relevant für Laravel- und Symfony-Anwendungen, die Kommentare, Tickets oder Profiltexte als Markdown rendern. Nur Verfügbarkeit ist betroffen.

Laravel nutzt in Str::markdown() den GithubFlavoredMarkdownConverter. Die Tabellen-Extension ist dort also aktiv. Wer damit Nutzereingaben rendert, ist betroffen.

Advisory: GHSA-3q6v-r5mr-hxv8

Keycloak: 14 CVEs in 26.7.5, darunter Pfadtraversal in FreeMarker (CVE-2026-84939, CVSS 9.1)

Keycloak 26.7.5 erschien am 30. September. Das Release schließt zehn Lücken in Keycloak selbst und vier in mitgelieferten Bibliotheken. Die schwerste steckt in der Template-Engine FreeMarker (CVE-2026-84939, CVSS 9.1). Ein präparierter Locale-Bezeichner erreicht über die standardmäßig aktive lokalisierte Template-Suche Dateien außerhalb des Template-Verzeichnisses. Betroffen sind FreeMarker 2.2.0 bis 2.3.34. Die Keycloak-eigenen Lücken stuft Phase Two als Medium oder Low ein. Darunter ist CVE-2026-89298: Die Client Registration API gibt Secrets vertraulicher Clients an die Rolle view-clients heraus. CVE-2026-88770 lässt den Device Authorization Grant Tokens für gesperrte Konten ausstellen.

Fix und Mitigation: Aktualisieren Sie auf Keycloak 26.7.5. Es bringt FreeMarker 2.3.35 mit. Für 26.6 und 26.4 sind die Fixes laut Phase Two in den Branches, ein Release gibt es aber nicht. Die Linie 26.5 ist archiviert. Phase Two rät zur Eile, wenn Sie die Rolle view-clients vergeben haben.

Einschätzung: Zeitnah patchen, wenn Sie Keycloak 26.7 als OIDC-Provider betreiben. Auf 26.6 oder 26.4 bleibt nur der Wechsel auf 26.7.5.

Hinweis zur Einordnung: Der CVSS-Wert 9.1 gilt für FreeMarker allgemein. Ob die Lücke in Keycloak ohne Anmeldung ausnutzbar ist, sagen weder die Release Notes noch ein Keycloak-Advisory. Die Einstufungen der Keycloak-CVEs stammen von Phase Two. Keycloak selbst nennt keine.

Advisory: Keycloak 26.7.5 released

GitLab AI Gateway: Codeausführung über präparierte Flow-Konfiguration (CVE-2026-90970, CVSS 9.9)

GitLab hat einen kritischen Patch-Release für das selbst betriebene AI Gateway veröffentlicht. Der Fehler CVE-2026-90970 sitzt in den Prompt-Templates für eigene Flows. Ein angemeldeter Nutzer mit Zugriff auf die Duo Agent Platform kann über eine präparierte Flow-Konfiguration die Template-Sandbox verlassen. Das führt laut Advisory zu beliebiger Befehlsausführung auf dem AI Gateway. Betroffen sind die AI-Gateway-Versionen 18.1.6 bis 19.2.3, 19.3.0 bis 19.3.1 und 19.4.0. Es ist nicht die erste kritische Lücke dieser Komponente. CVE-2026-1868 hat GitLab bereits in 18.6.2, 18.7.1 und 18.8.1 geschlossen.

Fix und Mitigation: Selbst betriebene AI-Gateway-Instanzen brauchen 19.2.4, 19.3.2 oder 19.4.1. Einen Workaround nennt GitLab nicht. GitLab.com und GitLab Dedicated sind bereits geschützt. Das gilt auch für Self-Managed-Instanzen, die das von GitLab gehostete AI Gateway nutzen. Laut BleepingComputer hat GitLab betroffene Kunden vorab direkt informiert.

Einschätzung: Sofort patchen bei selbst betriebenem AI Gateway. Ohne eigenes AI Gateway besteht kein Handlungsbedarf. Eine aktive Ausnutzung meldet GitLab nicht.

Das Advisory nennt kein Veröffentlichungsdatum. BleepingComputer und The Hacker News berichten am 2. Oktober.

Advisory: GitLab AI Gateway Critical Patch Release 19.4.1, 19.3.2, 19.2.4

Quellen