Kai Ole Hartwig
Podcast

No Bullshit Founders

Der No Bullshit Founders Podcast ist mehr als nur ein Gespräch unter Gründern – er zeigt, wie unternehmerische Entscheidungen wirklich getroffen werden, wenn es um Wachstum, Verantwortung und nachhaltige Systeme geht.

Ole, Moritz und Tim sprechen offen über die Realität hinter digitalen Geschäftsmodellen: Welche Entscheidungen tragen langfristig? Wo entstehen unnötige Risiken? Und warum scheitern so viele Projekte nicht an der Idee, sondern an der Umsetzung?

Zwischen den Zeilen wird klar, worauf es ankommt: klare Prozesse, belastbare Technologien und Systeme, die nicht nur starten – sondern dauerhaft funktionieren.

Wer verstehen will, wie erfolgreiche Unternehmen heute aufgebaut werden, bekommt hier nicht nur Einblicke, sondern auch ein Gefühl dafür, welche Qualität in Umsetzung und Technologie den Unterschied macht.

jeden Dienstag

Die Podcaster

Foto von Kai Ole Hartwig.

Kai Ole Hartwig

Freiberuflicher DevSecOps-Berater · OnlyOle Consulting

Programmiert seit 2002 – autodidaktisch gelernt, 2012 mit KO-Web selbständig gemacht. Über 100 Projekte, Fokus auf Security, Performance, Automatisierung und Qualität. Heute freiberuflich: DevSecOps-Beratung, Schulungen und Softwareentwicklung.

Moritz Hofmann

Gründer & Geschäftsführer · FastPal · Hofmann Handelsgesellschaft mbH · Luxintent

Tim Uhlott

Gründer & Software Architekt · GuardingPearSoftware · KHS Group · User-Aid

Uns gibt es auf…

Aktuelle Folgen

S1 E241:01:28

Die beste EU-Adresse für dein Startup: Oles Top-10-Länderranking

Hosts

Polen, Spanien, Dänemark, Litauen, Finnland, Deutschland, Estland, die Niederlande, Frankreich – und ganz oben Schweden mit Spotify, Klarna & Co. Ole hat sich durch Fördertöpfe, Steuersätze und Bürokratie-Horrorgeschichten in 27 EU-Ländern gewühlt und eine Top 10 mitgebracht, bei der Tim und Moritz mehrfach falsch raten. Es geht um 0 % Steuern auf einbehaltene Gewinne in Estland, 6 % Mikrounternehmenssteuer in Litauen, warum Fahrräder in Dänemark keine Schlösser brauchen – und warum am Ende doch meistens der Wohnort entscheidet, nicht die Firmenadresse.